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Neuer UFA-Chef Nico Hofmann macht sich Sorgen um DSDS

Der neue Ufa-Chef Nico Hofmann (57, "Unsere Mütter, unsere Väter") macht sich Sorgen um das einstige Zugpferd "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS).

Hamburg/Köln (dpa) - Der neue Ufa-Chef Nico Hofmann (57, "Unsere Mütter, unsere Väter") macht sich Sorgen um das einstige Zugpferd "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS). "Es ist bekannt, dass wir voriges Jahr bei "DSDS" Zuschauer verloren haben", sagte Hofmann dem Fernsehmagazin "Hörzu". Dieter Bohlen habe einen enormen Sachverstand und sei erfahren darin, mit Musik, Künstlern und dem Rhythmus einer Show umzugehen. "Deshalb hatte ich unbändige Lust, die letzten Monate mit ihm und RTL über die Neuausrichtung von "DSDS" zu sprechen", meinte Hofmann. Interessanterweise gebe es viele Parallelen zwischen dem Rhythmus eines Films und dem einer guten Show.

Die Ufa ist nach eigenen Angaben mit der Produktion von jährlich 4500 Stunden Fernsehen Marktführer in Deutschland. Zu den Formaten zählen die Daily-Soap "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", Krimiserien wie "Soko Leipzig" und Show-Formate wie "Deutschland sucht den Superstar". Die 14. "DSDS"-Staffel hat mit der quotenschwächsten Finalshow seit Bestehen der RTL-Castingshow im Jahr 2002 geendet.

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