Freitag, 18.08.2017
14:43 Uhr


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RheinBerg Kreis rechnet mit dreistelligem Millionenbetrag

Der Zuschlag für die Regionale 2022/2025 bedeutet für das Bergische eine große Chance und einen enormen Schub. So schätzt es der Rheinisch-Bergische Kreis ein. Gemeinsam mit Oberberg und Rhein-Sieg hatte man als" Region Bergisches Rheinland" Platz eins bei der Bewerbung belegt.


Es winken über 600 Millionen Euro Fördergelder vom Land. Unter anderem können Stadt- bzw. Dorfentwicklung, Infrastruktur und Digitalisierung gefördert werden. Die Region genießt dann aufgrund der Regionale Priorität gegenüber anderen. Allerdings wird jedes einzelne Vorhaben auf Nachhaltigkeit geprüft, so Landrat Hermann-Josef Tebroke: "

Die Regionale 2022/2025 ist in der Tat nicht eine Schatulle die irgendwo aufgestellt wird und werden viele Projekte eingereicht, die sich um die dort liegenden Mittel bewerben - und wenn das Geld auf ist, ist Schluss. Sondern es ist in der Tat ein Entwicklungsprojekt für unseren Raum."

In diesem Sommer soll eine Agentur gegründet werden, die zentral für die drei Kreise Ideen für die Regionale sammelt und die Fördergelder beantragt. (20.03.2017)


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