Team

David Klomfaß

David Klomfaß moderiert für Sie die Sendung Radio Berg am Wochenende.


http://www.radioberg.de/berg/rb/250168/programm/team

Was mache ich im Sender? Mit den Kollegen quatschen, Kaffee trinken und Brote aus meiner Butterbrotdose essen. Ach ja, und zwischendurch am Wochenende moderieren.

Mein erster Berufswunsch? Astronaut

Mein Lieblingsort im Bergischen? Die Gegend rund um die Bevertalsperre: Grandios zum Schwimmen, Wandern und Segeln

Mein schönster Radiomoment?! Als ich einer 94-Jährigen Frau ihren Geburtstagswunsch erfüllen konnte: Einmal im Leben über Radio Berg gegrüßt zu werden. Dafür musste sogar extra ein Radio zu ihr ins Seniorenheim gebracht werden.

Was ist, wenn mein Internet für 4 Wochen ausfällt? Dann bin ich die ersten Tage sehr gestresst, weil ich denke: Mensch alles geht an mir vorbei. Später denke ich dann: Das ist doch eigentlich sehr entspannend!

Wie oft lasse ich das Telefon klingeln bist ich ran gehe? Zweimal

Wie lange dauert es, meine Wohnung aufzuräumen? Ehrlich gesagt: Ich bin recht ordentlich, richtig aufräumen muss ich selten, ich versuche das Chaos meist schon bei seinem Entstehen zu bekämpfen!

Das Hintergrundbild auf meinem Computer? Windows©-blau: Hatte auch schon viele andere Bilder, aber immer wenn mein Windows abstürzt ist das Bild weg und der Hintergrund wieder blau. Irgendwann habe ich den Kampf einfach aufgegeben.


redaktion@radioberg.de


David Klomfaß schreibt über Bierdeckel früher und heute

David Klomfaß arbeitet bei Radio Berg als Moderator und gelegentlich auch in den Lokalnachrichten und als Reporter. David stellt heute Produktveränderungen in Frage


Wöchentlich schreiben Radio Berg-Mitarbeiter über ihre persönlichen Erlebnisse in der Rubrik Team Intim im Bergischen Handelsblatt, dem Anzeigenecho und dem Lokalanzeiger Waldbröl. Die jeweils aktuellen Texte finden Sie hier. David heute über veränderte Eigenschaften von Bierdeckeln:

"Einige Produkte sind zeitlos, gut und einfach nicht weiter zu verbessern - und der Bierdeckel ist so ein Produkt!" Diese Überzeugung habe ich zumindest bis vor Kurzem gehabt. Denn mal ehrlich: Was soll man an einem Bierdeckel schon verbessern können? Die Deckel sind zwar mal rund und mal eckig, aber ansonsten: immer ungefähr gleich groß und aus dicker Pappe, damit es nicht durchsuppt. Ein Kneipenbesuch mit Radio Berg-Kollegen in der Bergisch Gladbacher Innenstadt hat mir dann allerdings eine ganz neue Erkenntnis verschafft und meinen Glauben an den unmodernisierbaren Bierdeckel erschüttert. Schon beim Bestellen hatte der Kellner gefragt: "Wollen Sie alle einen eigenen Deckel? Ich kann Ihre Getränke aber auch gerne auf einen einzigen Deckel notieren, die haben ja verschiedene Felder dafür!" Da habe ich mich schon gefragt, von was für Feldern auf dem Deckel der Kellner denn da wohl redet? Wir haben uns dann mal gewagt für die Ein-Deckel-Variante entschieden. Was dann auf unseren Tisch gelandet ist, war tatsächlich ein Deckel 2.0, bei dem man sich schon fast fragen muss: "Ist das überhaupt noch ein Deckel?" Statt aus Pappe war der "Deckel" aus dickerem Papier. Und statt rund oder quadratisch ist dieser "Deckel" rechteckig gewesen. Um genau zu sein: eigentlich war es überhaupt kein Deckel. Der Begriff "Postkarte" hätte eigentlich viel besser gepasst! Dieser neuartige Trinkkarton war unterteilt in mehrere Felder, so dass die Getränke von bis zu vier verschiedenen Gästen schön getrennt aufgeschrieben werden können. Dazu gab's noch einen QR-Code auf dem Ding, der mit dem Internetauftritt der Kneipe verlinkt ist. Trotz aller Veränderungen und Vergrößerungen, eine Funktion kann dieser Bierdeckel 2.0 aber nicht mehr erfüllen: Ein Getränk lässt sich da nicht durchsuppsicher drauf abstellen! Früher war eben doch alles besser!


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