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Nächstes "Call of Duty" ohne Einzelspieler-Kampagne?

Offenbar hat Activisions Partner-Studio Treyarch Probleme damit, bis zum Verkaufsstart am 12. Oktober ein vollwertiges "Call of Duty" fertigzustellen: Mehreren US-Medien wie "Kotaku" und "Polygon" zufolge wird der nächste Teil der beliebten Shooter-Reihe deshalb nur mit Multiplayer-Inhalten veröffentlicht. "Call of Duty: Black Ops 4" wäre damit das erste Spiel in der fast 15-jährigen Serien-Geschichte, das ohne Einzelspieler-Modus auskommen muss.

Zwar baut auch "Call of Duty" schon seit Längerem vor allem auf seine erfolgreichen Mehrspieler-Angebote, aber ähnlich beliebt sind die kinoreif präsentierten Singleplayer-Kampagnen der Reihe. Außerdem muss "Call of Duty" inzwischen gegen erfolgreiche Multiplayer-Spezialisten wie "PUBG" und "Fortnite" antreten: ein Kunststück, das ohne den Mehrwert einer Kampagne selbst der etablierten Action-Marke schwerfallen dürfte. Allerdings würde der Verzicht auf einen teuer zu produzierenden Story-Modus zugleich gewaltige Einsparungen bedeuten.

Angeblich soll "Black Ops 4" dafür mehr Multiplayer-Features mitbringen als die Serienteile davor, auch ein "Battle Royal"-Modus ist wohl enthalten. Activision selber hat sich bisher nicht zu den Gerüchten geäußert und verweist stattdessen auf die offizielle Präsentation am 17. Mai.

teleschau - der mediendienst

Quelle: "teleschau - der mediendienst"


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