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VR-Tipp: Batman: Arkham VR

Einmal der Fledermausheld sein

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Maske aufsetzen, Gürtel anlegen und in den Anzug schlüpfen: Stück für Stück verwandelt sich der Spieler in Batman. Warum er diesmal als Dunkler Ritter in die Nacht hinauszieht? Sein Freund Robin ist verschwunden, Nightwing sogar tot! In "Batman: Arkham VR" muss der Spieler die verzwickte Lage aufklären. Seit Herbst 2016 ist das Spiel für PlayStation VR erhältlich, nun startet es auch via HTC Vive und Oculus Rift (je 20 Euro) am PC.

Von der Bathöhle aus geht es in verschiedene Teile Gothams. Grafisch ist das ganze spektakulär - von der urbanen Umgebung bis hin zu den detaillierten Charaktermodellen ist das Spiel ein Augenschmaus. Wer die entsprechende Hardware besitzt, kann dann sogar noch die Kantenschärfe zusätzlich erhöhen. Das Gameplay ist nicht auf reine Action ausgelegt. Der Spieler versucht, Stück für Stück und unter Anleitung die Bedienung der Bat-Gadgets zu erlernen, um etwa den Tatort nach Fingerabdrücken zu scannen, den Hergang eines Kampfes zu rekonstruieren oder mit einem gezielten Wurf eines Batarangs eine Gasflasche zum Explodieren zu bringen. Mit weniger als drei Stunden Spielzeit ist das unterhaltsame Superheldendasein jedoch etwas kurz geraten.

Martin Heller

Quelle: "teleschau - der mediendienst"


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