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VR-Tipp: Rick and Morty: Virtual Rick-ality

Einmal von Rick anpöbeln lassen, bitte!

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Die TV-Cartoon-Serie "Rick and Morty" lebt vor allem von ihrem sarkastischen Humor. Das Spiel auch - wie schon alleine beim Lesen der Feature-List (Get yelled at by Rick and question your own self worth! Smack Rick in the face! Real fake doors!) auf der Shop-Seite deutlich wird. Der Spieler findet sich im rumpeligen Garagen-Labor des verrückten Wissenschaftlers Rick Sanchez wieder. Seine erste Info: Er ist soeben als Klon von Morty entstanden. Rick und der Original-Morty verabschieden sich aber bald und lassen den Spieler mit ein paar Aufgaben allein. Naja, fast: Rick meldet sich per Armbanduhr-Telefon und echauffiert sich auf herrlichste Art und Weise, sollte der Spieler wiederholt nach Hilfe fragen. Optisch merkt man dem Game an, dass es von den "Job Simulator"-Machern Owlchemy stammt. Aber auch in der Handhabung: Die Interaktion mit den verschiedenen Gegenständen in der Garage zeigt bestens, wozu VR in der Lage ist. Das Rätsel-Lösen, Gegenstände-Kombinieren und Durch-Portale-Springen macht auch von Beginn an richtig Laune - jedoch hat das gut zweistündige Spielerlebnis für 30 Euro doch noch etwas zu großen Demo-Charakter. "Rick and Morty: Virtual Rick-ality" ist erhältlich für HTC Vive und Oculus Rift.

Martin Heller

Quelle: "teleschau - der mediendienst"


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