
Der seit Jahre anhaltende Krisenmodus lässt viele Gastronomen nicht zur Ruhe kommen. Das liegt zum einen an den anhaltend schwierigen Rahmen-Bedingungen, aber auch am Verhalten der Kundschaft.
Nach wie vor sind viele Kunden zurückhaltend, sagt der zuständige Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA: Die Menschen sparen und das zeigt sich auch beim Restaurantbesuch. Immer öfter gehen sie gar nicht oder geben - wenn sie gehen - weniger Geld aus. Hier wünscht sich der DEHOGA mehr Optimismus in der Grund-Stimmung im Land: Gerade die Gastronomie sei eine Branche, bei der auch ein psychologischer Effekt mitspielt: Ist die Stimmung besser, wird eher Geld ausgegeben. Gleichzeitig brauche es Maßnahmen die die Betriebe selbst, aber auch die Kunden entlasten - also für mehr „Netto vom Brutto“ sorgen.