
Köln: Marode Rheinbrücken beim "Brückengipfel" im Fokus
Im Kölner Rathaus steigt Freitagnachmittag der mittlerweile sechste Brückengipfel. Dabei stehen die vier maroden Rheinbrücken der Stadt im Fokus, die auch für viele bergische Pendler und Köln-Besucher unverzichtbar sind. Aktuell läuft die Sanierung der Mülheimer Brücke, sie soll im Herbst 2028 wieder frei befahrbar sein.
Veröffentlicht: Freitag, 17.04.2026 13:48
Als Nächstes kommt dann die Severinsbrücke dran. In den nächsten zwei Jahren wird es ein wenig Kosmetik geben, die Tragkabel müssen besser gegen Rost geschützt werden. Die Gesamtsanierung startet dann 2035. Nach Plan 5 Jahre und für fast 325 Millionen Euro, stand jetzt.
Es folgen nach und nach die Deutzer und die Zoobrücke. Das dauert aber noch. Noch ist unklar, was genau das für den Verkehr bedeutet.
Die Mülheimer Brücke hat gezeigt, dass man billiger und schneller gewesen wäre, wenn die Brücke komplett gesperrt gewesen wäre, sagt die Stadt. Ob das bei den anderen Sanierungen passieren wird, soll noch geklärt werden.