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Razzia gegen Schwarzarbeit auch im Rheinisch-Bergischen
© Zoll Köln
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Razzia gegen Schwarzarbeit auch im Rheinisch-Bergischen

Mit einer großangelegten Razzia sind Zoll und Staatsanwaltschaft am Donnerstag deutschlandweit gegen Schwarzarbeit vorgegangen. Dabei hat es auch im Rheinisch-Bergischen Durchsuchungen gegeben, hat uns ein Sprecher gesagt. Schwerpunkt war der Raum Köln. Die Ermittlungen richten sich gegen mehrere Transportunternehmen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 16.04.2026 13:41

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Seit den frühen Morgenstunden haben mehr als 560 Einsatzkräfte deutschlandweit 55 Wohn- und Geschäftsräume durchsucht. In Köln und Langenfeld wurden sechs Männer festgenommen. Insgesamt richten sich die Ermittlungen gegen 38 Personen. 14 von ihnen sollen sich als Bande zusammengetan und die Beschäftigten in ihren Firmen schwarz bezahlt haben.

Die Ermittler werfen ihnen unter anderem Steuerhinterziehung vor. Der geschätzte Schadensbetrag beläuft sich auf 34 Millionen Euro. Bei den Durchsuchungen sind auch Waffen, Messer, Elektroschocker, Drogen und Schlagringe sichergestellt worden.

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