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Wohnen im Bergische wird immer teurer
© IG BAU | Nils Hillebrand
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Wohnen im Bergische wird immer teurer

Egal ob im Eigenheim oder in einer Mietwohnung: Wohnen auch im Bergischen wird immer teurer. Vor allem rund um Köln sind die Preise im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Das zeigt der Immobilien-Preisspiegel vom Immobilienverband Deutschland kurz IVD.

Veröffentlicht: Donnerstag, 09.04.2026 13:33

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Der IVD West hat über 160 Kommunen in NRW miteinander verglichen – und die Netto-Kaltmieten in Bestandswohnungen waren in Köln am höchsten. Fast 15 Euro kostet hier pro Quadratmeter. Das wirkt sich auch auf die Kommunen im Bergischen aus. Nur in zwei von zwölf bergischen Kommunen, die untersucht wurden, sind die Preise nicht gestiegen. Spitzenreiter ist Bergisch Gladbach mit 9,50 Euro pro Quadratmeter. Das bezieht sich auf eine 3-Zimmer-Wohnung in mittlerer Lage.

Im Oberbergischen sind die Preise nur leicht gestiegen. Im aktuellen Grundstücksmarktbericht des Gutachterausschusses heißt es, die Preise von wiederverkauften freistehenden Häusern von 2024 auf 2025 nur um 1 Prozent gestiegen ist. Während ein freistehendes Eigenheim in Köln auch mal bis 730.000 Euro kosten kann, ist der Oberbergische Kreis mit durchschnittlich 356.000 Euro im Vergleich aber noch human. Neue Eigentumswohnungen können aber auch mal locker über 400.000 Euro kosten.

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